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Verein für Demokratie und Toleranz (DETO) zu Gast beim Fußballprojekt
Ein etwas anderes Programm absolvierten die Teilnehmer des Projektes „Mit Fußball nicht im Abseits stehen“. Zu Gast war Dirk Koentopp, Mitarbeiter vom Verein für Demokratie und Toleranz (DETO), der mit Projektkoordinator Alexander Kork eine Ausbildungseinheit zum Thema „Menschenrechte“ durchführte. Ziel der Veranstaltung war es die Bedeutung von Demokratie und Toleranz am Beispiel des Fußballs aufzuzeigen, um dieses Wissen später auf den Alltag übertragen zu können. Im folgenden Turnierspiel durften die Kapitäne der Teams ihre Mannschaften neu zusammenstellen, so dass immer wieder neue Charaktere miteinander spielen mussten, was sehr viel Kommunikation und Disziplin erforderte. Das Geleistete wurde in der abschließenden Theorie anhand ausgewählter Paragraphen zum Menschenrecht besprochen. Es wurde heiß diskutiert, wann und wo die Rechte des Einzelnen enden und ab wann die Persönlichkeitsrechte des anderen verletzt werden. Sehr ehrlich gaben die Teilnehmer ihre Ansichten preis und berichteten über die Gründe ihres Verhaltens. Die Teilnehmer waren sich einig, dass es Grenzen gibt, die Sinne des Menschenrechtes nicht überschritten werden dürfen. Der Fußball bot erneut einen guten Ansatzpunkt, um offen mit den Teilnehmern des Projektes „Mit Fußball nicht im Abseits stehen“ über ihre Probleme zu reden und nach Lösungsmöglichkeiten für und mit ihnen zu suchen. zurück |
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